Letzte öffentliche Führung durch "Die Poesie des Lebens"

Am Samstag, 20. Januar, um 15 Uhr

© Joseph RebellRebell

Alle Kunstfreunde sind zur letzten öffentlichen Führung durch die Ausstellung "Die Poesie des Lebens" am Samstag, 20. Januar, um 15 Uhr in der Reithalle eingeladen.

Die Gründung der Berliner Nationalgalerie ist einem herausragenden Engagement privaten bürgerlichen Mäzenatentums zu verdanken. Der Bankier Joachim Heinrich Wagener (1772-1861) stiftete seine Sammlung von 262 Gemälden dem preußischen König unter der Maßgabe, sie zum Grundstock einer künftigen Nationalgalerie zu machen. Die Städtische Galerie in der Reithalle Schloß Neuhaus präsentiert eine Auswahl von rund 70 Gemälden aus diesem Gründungsbestand. Es werden die Schwerpunkte der Wagenerschen Sammlung vorgestellt, welche Romantik und Biedermeier ebenso umfasst wie realistische Tendenzen. Die von Wagener zusammengetragenen Werke geben insgesamt ein repräsentatives Bild der Malerei der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Die Ausstellung selbst kann noch bis einschließlich Sonntag, 28. Januar, besucht werden.