Fürstenweg ab Montag auf Höhe Maltaweg gesperrt
Kanalbau quert Fürstenweg
Ab Montag, 20. April, wird der Fürstenweg auf Höhe des Maltawegs gesperrt. Damit ist der Fürstenweg dann zwischen Paderbrücke und Rothebachbrücke komplett gesperrt und Rolandsweg und Greitelerweg sowie die hier angrenzenden Straßen und Wege sind nicht mehr über den Fürstenweg erreichbar. Umleitungen sind vor Ort ausgeschildert. Von der Neuhäuser Straße kommend, kann der Fürstenweg nur noch bis Höhe Maltaweg befahren werden, von der Fürstenallee kommend nur noch bis zur Wilhelm-Kaufmann-Allee.
Grund für die Sperrung sind die Arbeiten am Mischwasserkanal entlang des Maltawegs. Diese sind inzwischen so weit fortgeschritten, dass sie den Fürstenweg erreicht haben und diesen ab Montag queren. Die Kanalbauarbeiten dauern bis Mitte Juni an, die Sperrung des Fürstenwegs ab Maltaweg wird aber bis Ende des Jahres aufrecht gehalten, da sich die Arbeiten zur Erneuerung der Paderbrücke direkt an den Kanalbau anschließen. Beide Maßnahmen sind Bestandteil des Projektes Fürstenweg 4.0.
Die Brücke über den Rothebach nahe der Tennisplätze wird momentan ebenfalls erneuert, weshalb der Fürstenweg auch in diesem Bereich gesperrt ist. Der Fürstenweg kann daher auch von der Fürstenallee kommend nur bis zur Wilhelm-Kaufmann-Allee befahren werden.
Im Rahmen des Projektes Fürstenweg 4.0 finden seit Ende 2019 verschiedene Maßnahmen an und um den Fürstenweg statt. Unter anderem wird der Kreuzungsbereich Fürstenweg/Löffelmannweg umgebaut, um die durch den Bau der Zukunftsmeile 2.0 zu erwartenden Verkehrsmengen in Zukunft abwickeln zu können. Außerdem wird die Lichtsignalanlage ausgetauscht und barrierefreie Furten für Fußgänger werden angelegt. Ebenfalls zu dem Projekt gehören Arbeiten zum Abriss und Neubau der Brücke über den Rothebach und die Pader inklusive der Erneuerung der Kanäle sowie der geplante Neubau der Fußgängerbrücke über die Pader an der Ottilienquelle im ersten Quartal 2022.
Die Stadt Paderborn bittet alle Anliegerinnen und Anlieger sowie Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für die entstehenden Einschränkungen.