Paderstraße wird ab Montag Sackgasse
Einmündung vom Paderwall in die Paderstraße wird gesperrt
Ab Montag, 24. August, wird die Einmündung der Paderstraße in den Paderwall gesperrt, die Paderstraße ist dann nur noch von der Neuhäuser Straße aus anfahrbar. Die Einbahnstraßenregelung der Paderstraße wird dann aufgehoben, die Parkplätze an der Paderstraße auf Höhe des St. Johannisstiftes entfallen. Außerdem werden zusätzlich ab Mitte der Woche die beiden Fahrspuren des Paderwalls, Richtung Neuhäuser Straße, auf Seite und Höhe der Paderstraße gesperrt, so dass nur noch eine Fahrspur für jede Fahrtrichtung auf dem Paderwall verbleibt.
Grund für die obenstehenden Regelungen sind die Arbeiten des Stadtentwässerungsbetriebs an dem Abwassersystem entlang des Maltawegs, die jetzt bis zum Kreuzungsbereich Paderstraße/Paderwall fortgeschritten sind. Der Kanalbau muss jetzt den Paderwall querend bis zum bestehenden Bauwerk in der Grünfläche am Paderwall gegenüber der Paderstraße weiter fortgeführt werden. Die Sperrung soll voraussichtlich bis Ende September andauern.
Bereits seit Anfang Oktober letzten Jahres arbeitet der Stadtentwässerungsbetrieb an der Erweiterung des Abwassersystems im Maltaweg. Es ist geplant, einen rund 400 Meter langen Mischwassersammler mit einem Durchmesser von 1,40 Meter im Maltaweg als Verbindungssammler zu erstellen. Dies ist notwendig, da die Paderunterquerung aus den 30er Jahren am Paderwall für die inzwischen abzuleitenden Abwassermengen zu klein ist. Durch den Neubau des Mischwassersammlers wird das anfallende Abwasser vom Paderwall in den vorhandenen Mischwassersammler im Padersteinweg geleitet. Außerdem wurde bereits für eine dem Stand der Technik entsprechende Ableitung der Regenwassersysteme im Bereich des Fürstenweges ein neues Auslaufbauwerk in die Pader gebaut.