Friedensgebet vor dem historischen Rathaus
Stadt und Kreis Paderborn wollen ein Zeichen von Solidarität und für den Frieden setzen
Von heute auf morgen ist unsere polnische Partnerstadt Przemyśl Zufluchtsort für tausende Menschen geworden: Russland führt Krieg gegen die Ukraine, deren Grenze nur etwa zehn Kilometer von Przemyśl entfernt liegt.
Daher möchte die Stadt Paderborn zusammen mit dem Kreis Paderborn ein zwischenmenschliches Signal senden. Bürgermeister Michael Dreier und Landrat Christoph Rüther rufen zum gemeinsamen Friedensgebet am Dienstag, 1. März, um 18 Uhr vor dem historischen Rathaus der Stadt Paderborn auf.
Im Rahmen der Solidaritätsbekundung werden Dechant Benedikt Fischer und Superintendent Volker Neuhoff ein ökumenisches Friedensgebet sprechen.
Es wird sich auch der Bürgermeister Przemyśls, Wojciech Bakun, telefonisch zuschalten, um vom aktuellen Geschehen zu berichten. Der Präsident des Freundeskreises Paderborn–Przemyśl, Janusz Bugaj, ist ebenfalls dabei und wird die Rede übersetzen.
Auf die Beachtung und Einhaltung der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird hingewiesen.