Westerntor-Baustelle notwendig und intensiv vorbereitet
Stadtentwässerungsbetrieb Paderborn (STEB) verweist auf viele Gespräche mit den Anliegern
Die Baustelle Am Westerntor ist unbedingt notwendig und für das Gesamtnetz sehr wichtig und war und ist deshalb intensiv vorbereitet worden. Darauf verweist der für diesen Kanalbau zuständige Stadtentwässerungsbetrieb Paderborn (STEB). Die aktuelle Sperrung der Friedrichstraße in Richtung Westerntor und des Westerntores für die Fußgänger sei ganz bewusst in die Sommerferien und vor das Liborifest gelegt worden, da in dieser Zeit vor allem der Schülerverkehr zu Fuß und mit dem Bus entfalle und der motorisierte (Berufs)Verkehr deutlich schwächer ist. Da sich der Rad-und Fußgängerüberweg Herz-Jesu-Kirche/Westernstraße mitten im Baustellenbereich (LKW-Transporte, Schwenkbereich der Baggertätigkeiten) befinde, sei es aus Gründen der Sicherheit zwingend notwendig gewesen, diesen zu sperren. Folglich sei hier auch keine provisorische Ampel möglich und der jetzige Umweg leider unumgänglich.
Der STEB betont, dass im Vorfeld der Baumaßnahme die Anlieger ausführlich sowohl in schriftlicher Form als auch in persönlicher Ansprache über die Abwicklung der Baustelle informiert worden seien, im Übrigen auch der Geschäftsführer von Paderdruck. Das darin gemachte Angebot, sich bei Problemen direkt an die Bauleitung zu wenden, sei von vielen Anliegern in Anspruch genommen worden. STEB-Betriebsleiter Markus Beine: "Wenn’s Probleme gibt, steht unsere Bauleitung als Ansprechpartner zur Verfügung, um individuelle Lösungen zu finden". Der Bauleiter Herr Kückmann ist unter 05251/8812805, 0160/95783471 und per Mail unter t.kueckmannpaderbornde erreichbar.
Die Gesamtmaßnahme - bestehend aus der Beendigung der Baustelle der Zentralen Omnibushaltestelle (ZOH) und zur Erneuerung der Friedrichstraße einschl. aller Ver- und Entsorgungsleitungen - soll im Herbst 2023 abgeschlossen werden.
Alle am Bau Beteiligten tun ihr Möglichstes, die Bauzeit und die damit verbundenen Unannehmlichkeiten für Anlieger und Verkehrsteilnehmer auf ein Mindestmaß zu reduzieren.
Zur Verkehrssituation in dem gesamten Bereich stellt die Stadt Paderborn klar, dass darauf geachtet wurde, dass die Tiefgarage Königsplatz sowohl aus Richtung Neuhäuser Tor als auch vom Westerntor erreichbar sein müsse und deshalb auch die durchgängige Befahrbarkeit vom Westerntor bis zum Neuhäuser Tor Priorität gehabt habe. Die Stadt Paderborn hat im Vorfeld sowohl der Baustelle an der neuen ZOH als auch der derzeit durchgeführten Kanalbaumaßnahme ausführlich in den Medien und auch in den zuständigen Ausschüssen des Rates berichtet.