Deutsch-ungarischer Wirtschaftstag - Teilnahme noch möglich

Am Montag, 6. März, von 11 bis 13 Uhr im Paderborn Rathaus

© Stadt PaderbornAktuell

Westfalen ist ein wirtschaftlich starker Innovations- und Wirtschaftsstandort. Die Exportorientierung ist ausgeprägt. Aufgrund der geopolitischen Veränderungen und aus Gründen der Resilienz von Lieferketten richten Unternehmen ihren Fokus verstärkt auf Produktionsstätten und Wirtschaftsbeziehungen innerhalb der westlichen Welt bzw. innerhalb Europas. Vor diesem Hintergrund bietet sich gerade auch Ungarn als Wirtschaftsstandort an.

Ein besonders gutes Beispiel ist die ostungarischen Stadt Debrecen. Sie ist Partnerstadt Paderborns und hat in den vergangenen Jahren mit großen Ansiedlungserfolgen von sich reden gemacht. Insbesondere sind der Bau des modernsten BMW-Werks, der iFACTORY, zur Umsetzung der E-Mobilitätsstrategie des Unternehmens sowie die Ankündigung des Batteriebauers CATL zu nennen. Wirtschaftsmedien haben diese Ansiedlungserfolge als „Party in der Puszta“ und den Ausbau der Stadt zur „Hochburg der Elektromobilität“ bezeichnet.

DialogUngarn und Westfalen e.V. wollen, unterstützt vom deutsch-ungarischen Freundeskreis und der Stadt Paderborn, der Frage nachgehen, was den Wirtschaftsstandort Ungarn ausmacht und wie Zusammenarbeit zwischen deutschen und ungarischen Unternehmen verstärkt werden kann.
Was sind die Rahmenbedingungen in Ungarn, wie funktionieren die Kooperationen und wer sind die Ansprechpartner. Beim Wirtschaftstag „Perspektiven der deutsch-ungarischen wirtschaftlichen Zusammenarbeit“ am 6. März diskutieren die Bürgermeister der Stadt Paderborn und der Partnerstadt Debrecen, Michael Dreier und Dr. László Papp, und der Generalkonsul von Ungarn in Düsseldorf Gergö Szilagyi. Daneben geben auch Fachleute Antworten.

Der Wirtschaftstag findet von 11 bis 13 Uhr im Paderborner Rathaus in deutscher Sprache statt und kann auch digital verfolgt werden. Um eine Anmeldung über den untenstehenden Link wird gebeten.