Verdiente Amtsleitungen im Rathaus verabschiedet

Bürgermeister Michael Dreier dankte Margit Hoischen, Christel Rhode und Andreas Preising

© Stadt PaderbornPreising_Hoischen_Rhode, Jens Reinhardt, Paderborn

Mehr als 130 Jahre geballte Verwaltungskompetenz im öffentlichen Dienst hat Bürgermeister Michael Dreier im Paderborner Rathaus in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Sein Dank für eine jahrelange zuverlässige und erfolgreiche Arbeit bei der Stadt Paderborn galt Christel Rhode, mehr als zehn Jahre Leiterin des Schulverwaltungs- und Sportamtes, Margit Hoischen, 20 Jahre lang Leiterin des Straßen- und Brückenbauamtes, sowie Andreas Preising, 18 Jahre lang Leiter des Amtes für Liegenschaften und Wohnungswesen. "Sie haben zum Wohle der Paderbornerinnen und Paderborner mit einem geballten Schatz an Wissen und Erfahrung die Stadt vorangebracht. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken", betonte Michael Dreier vor Führungskräften der Paderborner Stadtverwaltung. Diesem Dank schloss sich Personalratsvorsitzender Meinolf Glahe an. Er wünschte den Verabschiedeten alles Gute für den nun kommenden Lebensabschnitt und schenkte ihnen dafür einen kleinen Schutzengel.

Auf insgesamt 48 Jahre im öffentlichen Dienst kann Christel Rhode zurückblicken. Zuerst beim Kreis, später ab 1980 bei der Stadt Paderborn durchlief sie verschiedene Ämter, bevor sie 2007 Leiterin des Sozialamtes und 2012 Leiterin des Schulverwaltungs- und Sportamtes wurde.

In den 30 Jahren bei der Stadt Paderborn (insgesamt 40 Jahren im öffentlichen Dienst) war die Diplom-Ingenieurin Margit Hoischen zunächst zehn Jahre für die Straßen- und Verkehrsplanung zuständig, bevor sie 2003 die Leitung des städtischen Straßen- und Brückenbauamtes übernahm.

Andreas Preising war rund 45 Jahren im Dienst der Stadt Paderborn tätig. Die letzten 18 Jahre leitete er das Amt für Liegenschaften und Wohnungswesen. Nach dem Vorbereitungsdienst für den gehobenen allgemeinen Verwaltungsdienst war er zunächst vier Jahre im Amt für öffentliche Ordnung im Ausländerwesen tätig, woran sich zwölf Jahre als Verwaltungsprüfer im Rechnungsprüfungsamt anschlossen. Ab September 1996 war er acht Jahre Geschäftsführer im Technologiepark, der Tochtergesellschaft der städtischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft.