Umgestaltung der Beke in Neuenbeken: Arbeiten starten von der Bekebrücke aus
Gogrevenstraße ab heute vollständig gesperrt
Wie in der vergangenen Woche bereits angekündigt beginnen heute, 8. Mai, die Arbeiten zur Umgestaltung der Beke in Neuenbeken. Die Arbeiten beginnen am Regenwasserkanal in der Gogrevenstraße von der Bekebrücke aus. Die Gogrevenstraße wird für die Baumaßnahme vollständig gesperrt. Eine entsprechende Schranke ist in Betrieb. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende des Jahres andauern.
Im Rahmen der Umgestaltung der Beke wird das Amt für Umweltschutz und Grünflächen der Stadt Paderborn neben dem Ersatzneubau der Brücke im Bereich der Gogrevenstraße die Beke auf ca. 120 m Länge aufweiten und mit Uferstützwänden in Natursteinbauweise ausgestalten. Dabei stehen sowohl die Verbesserung des Hochwasserschutzes als auch die Renaturierung der Beke im Vordergrund. Die Maßnahmen zur Renaturierung bewirken eine Verbesserung der ökologischen Gewässergüte und sind Bestandteil des Hochwasserschutzkonzeptes.
Da auch der Stadtentwässerungsbetrieb Paderborn (STEB) die Regenwasserkanalisation in der Gogrevenstraße erneuern wird und zudem die Wasserwerke Paderborn GmbH eine geplante Sanierung der Trinkwasserleitung durchführt, wurden die baulichen Leistungen aufgrund der nutzbaren Synergieeffekte (Kosten- und Zeitersparnis) gemeinsam beauftragt.
Vor dem Hintergrund der notwendigen Vollsperrung der Gogrevenstraße wurde eine Umleitung über den Ortsteil Benhausen eingerichtet und dem ÖPNV eine flexible Schrankensteuerung für die Passage des Baustellenbereichs zur Verfügung gestellt.
Weitere Informationen zu der Maßnahme sind unter www.paderborn.de zu finden.