Ein besonderer Geburtstag
Bürgermeister Michael Dreier gratuliert dem ältesten Paderborner
Am Montag durfte Bürgermeister Michael Dreier an einer besonderen Feier teilnehmen: Kurt Büttner feierte seinen 105. Geburtstag und ist damit der älteste Paderborner Bürger. Gemeinsam mit dem Bürgermeister, dem stellvertretenden Landrat Hans-Bernd Janzen, seiner Familie und seinen Freundinnen und Freunden, feierte Kurt Büttner in der Cafeteria des Haus St. Veronika, in dem er lebt. „Ich freue mich sehr, dass Kurt Büttner diesen besonderen Tag mit mir geteilt hat. 105 Jahre – das ist etwas ganz Besonderes, was ich während meiner 30-jährigen politischen Tätigkeit auch noch nicht miterleben durfte“, betont Michael Dreier.
Kurt Büttner wurde am 20. Januar 1920 in Sagan, welches zu Zeiten der damaligen Weimarer Republik zum Gebiet Preußen gehörte, geboren. Heute ist Żagań eine polnische Stadt in Schlesien, zwischen Cottbus und Breslau gelegen. Der älteste Paderborner heiratete am 29.11.1952 seine Ehefrau Anneliese Büttner, die im Juni 2012 verstarb, sodass er Witwer wurde. Die gemeinsame Tochter Christel Gebrecht wohnt in Borchen, seine zwei Söhne in Nürnberg und München. Nach einer Anstellung bei Bayer wechselte er nach der Neugründung zur Bundeswehr, wo er als Offizier Karriere machte. Nach Paderborn zog es ihn am 1. September 2006, davor war er mit seiner Familie in Erftstadt, circa 20 Kilometer südwestlich von Köln, zu Hause.
Auch mit 105 Jahren ist Kurt Büttner noch sehr aktiv. So nahm er im vergangenen Jahr an der Karnevalsfeier der evangelischen Markusgemeinde teil und besuchte das Libori-Fest sowie den Lunapark und Herbstlibori, wo er aus dem Riesenrad den Ausblick auf Paderborn genießt. Darüber hinaus hat er sich gerne die Dino-Ausstellung der Werbegemeinschaft in diesem Jahr angeschaut. Auch unternimmt er als großer Naturfreund gerne Ausflüge in den Haxtergrund, gemeinsam mit seiner Tochter. „Ich wünsche ihm noch viele Jahre, die er im Kreis von Freunden und Familie genießen kann und freue mich auf eine gemeinsame Fahrt mit dem Riesenrad zum Liborifest“, erklärt Michael Dreier.