Ausstellung zum Thema „Glück“ im Raum für Kunst
Werke wurden in verschiedenen Workshops des Kulturrucksacks erarbeitet
Jüngst stellten zahlreiche Kinder und Jugendliche ihre Werke zum Thema „Glück“ im Raum für Kunst aus. Anlässlich des Kulturrucksack-Programms erarbeiteten sie in insgesamt sieben Workshops eine Woche lang ihre Werke und überlegten, was sie glücklich macht. Dabei wurden vier der Workshops von der Stadt Paderborn organisiert und drei vom Kreis Paderborn.
„Alle Teilnehmer*innen konnten feststellen, dass die Kulturrucksack-Workshops zum Glücklichsein einen echten Beitrag leisten“, erklärt Susanne Kirchner, Organisatorin des Kulturrucksacks. Der Kulturrucksack ist ein Programm, in dem die Stadt und der Kreis Paderborn in vielfältigen Projekten der kulturellen Bildung Kindern und Jugendlichen eine aktive Begegnung und Auseinandersetzung mit Kultur ermöglichen. Eben diese Workshops zum Thema „Glück“ waren in diesem Jahr Teil des Programms.
Im Raum für Kunst stellten zum Abschluss der Workshops alle Teilnehmenden ihre Arbeiten vor. Darüber hinaus präsentierten sie auf einem Laufsteg ihre Arbeiten zum Upcycling-Workshop, der von der Modedesignerin Laura Schlütz geleitet wurde. Neben dem Upcycling-Projekt gab es noch einen Workshop zur Malerei mit Acrylfarben mit Claudia Cremer-Robelski sowie eine Kooperation mit dem ASP, anlässlich derer die Kinder mit Maya Martynova Vorlagen gemalt haben, die dann auf Folien gedruckt werden. Acht Stromkästen werden anschließend mit diesen Folien versehen.
Zusätzlich wurden mit der Künstlerin Meri Berg Glückskatzen aus Luftballons, Pappmaché und Gips hergestellt und es wurde ein Töpferkurs mit Marianne Klammroth angeboten. Unter dem Motto „Tierisch glücklich - gestalte etwas Besonderes für (d)ein Tier!“ konnten die Teilnehmer*innen mit Katharina Backhaus etwas für ein Tier erarbeiten und Bartholomäus Rymek drehte mit den Kindern und Jugendlichen ein echtes Musikvideo. „Das Programm war auch in diesem Jahr wieder ein echter Erfolg und wir freuen uns, dass so verschiedene und besondere Werke entstanden sind“, so Susanne Kirchner.