PaderWeen-Familiengruseln an der Pader
Gelände der Stadtbibliothek verwandelt sich zu Halloween in düstere Gruselwelt
Am 31. Oktober, zwischen 15 und 21 Uhr, verwandelt sich das Gelände von der Stadtbibliothek in eine düstere Gruselwelt. Die erste „PaderWeen“ ist auch der Auftakt zu den diesjährigen Literaturtagen.
FFür Kinder bis 14 Jahre gibt es ein abwechslungsreiches Programm: Kinderschminken, Workshops, kreative Bastelaktionen und eine Fotobox. Im Lesegarten der Bibliothek erwartet die Gäste der „Friedhof der vergessenen Spielzeuge“ des Kölner Künstlers Jörn Kölling, auf dem gruselige Kurzhörspiele für jede Altersgruppe präsentiert werden.
Ab 15 Uhr können sich Besuchende aller Altersgruppen eine Rätselkarte am Infomobil der Stadtwerke auf dem Kardinal-Degenhardt-Platz abholen. Wer gerne eigene Gruselgeschichten schreiben möchte, kann dies beim Schreib-Workshop in der Stadtbibliothek üben.
Beim Workshop „Wie werde ich ein gruseliger Walk-Act?“ im MultiCult lernen die Kinder liebevolles Erschrecken, um ihr Können anschließend im „Parkour des Schreckens“ zu präsentieren. Ein Alice Cooper-Double sorgt für überraschend schreckliche Begegnungen, während der Kardinal-Degenhardt-Platz vor der Stadtbibliothek zwischen 15 und 21 Uhr in ein Labyrinth verwandelt wird.
Anlässlich der Paderborner Literaturtage finden stündlich ab 17 Uhr Grusellesungen mit der Schauspielerin Tatjana Poloczek in der Stadtbibliothek statt. Es gibt drei Vorlesungszeiten, sodass für jede Altersklasse etwas Passendes dabei ist.
Der Eintritt ist frei und Besucher sind eingeladen, in ihren gruseligsten Kostümen zu erscheinen. Um eine Anmeldung für die zwei Workshops wird gebeten.
Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit den Stadtwerken Paderborn, dem Kulturamt, dem MultiCult und der Stadtbibliothek.
Weitere Informationen, Zeiten und Links für die Anmeldungen sind unter www.paderborn.de/PaderWeen zu finden.
Aufgrund der Veranstaltung PaderWeen kann die PaderSprinter-Linie 5 am Freitag, den 31.10., in der Zeit von 14:00 Uhr bis 21:00 Uhr die Haltestellen „Michaelstraße“ und „Maspernplatz“ (in der Hathumarstraße) nicht bedienen. Als Ersatzhaltestelle steht „Maspernplatz“ (auf dem Heierswall) zur Verfügung.