„Diese Verbindung liegt uns so sehr am Herzen.“
Bürgermeister Michael Dreier besuchte spanische Partnerstadt Pamplona
Anlässlich seiner letzten Auslandsreise als Bürgermeister der Stadt Paderborn, besuchte Michael Dreier Mitte Oktober Paderborns spanische Partnerstadt Pamplona. Auf Einladung von Cristina Doria Olaso, Präsidentin der Deutsch-Spanischen Gesellschaft Nordspaniens und Organisatorin der Deutsch-Spanischen Kulturwoche, wurde er mit seiner Ehefrau Beate von ihr und Pamplonas Bürgermeister Joseba Asiron Saez herzlich im Rathaus der Partnerstadt empfangen.
Paderborn und Pamplona sind seit dem 6. Dezember 1992 offiziell als Partnerstädte miteinander verbunden. Damit jährt sich die freundschaftliche Verbindung bald zum 33. Mal die Unterzeichnung des Freundschafts- und Kooperationsabkommens, das die kulturellen, sozialen und bildungspolitischen Beziehungen in den Fokus nimmt und stärkt. „In meiner Zeit als Bürgermeister habe ich die Städtepartnerschaft zwischen Pamplona und Paderborn immer als sehr eng und freundschaftlichen empfunden“, erklärte Michael Dreier während des Empfangs im spanischen Rathaus. „Diese europäische Verbindung liegt uns so sehr am Herzen“, untermauerte er im weiteren Verlauf seiner Rede.
Während seiner gesamten Amtszeit sei es ihm ein Anliegen gewesen, die Beziehungen zu den Partnerstädten zu stärken, so der Bürgermeister. Vor dem offiziellen Empfang lud Joseba Asiron Saez die deutsche Delegation zu einer Besichtigung des Magdalena-Parks und der Herberge Casa Paderborn ein. In dem Park Pamplonas lernten die Gäste historische und kulturelle Sehenswürdigkeiten kennen, wie das Wasserrad vor dem Kloster der Josefinas.
Zum Abschluss seines Besuchs nahm Bürgermeister Michael Dreier an der Eröffnung der XXXIII. Spanisch-Deutschen Kulturwoche teil. Anlässlich dieser fanden bis zum 18. Oktober Konzerte, Filmvorführungen und Vorträge statt. „Ich bin mir sicher, dass die enge, freundschaftliche Verbindung zwischen Pamplona und Paderborn auch in die Zukunft getragen wird“, bekräftigte der Bürgermeister zum Abschluss seiner Reise.