Typisch Westfalen, münzgeschichtlich betrachtet

Eröffnung des 68. Norddeutschen Münzsammlertreffens im Rathaus

© Stefan KötzEröffnung Münzsammlertreffen, Stefan Kötz

Aus Anlass der großen kulturhistorischen Sonderausstellung „775 – Westfalen“ im LWL-Museum in der Kaiserpfalz ist am Freitag und Samstag das „68. Norddeutsche Münzsammlertreffen“ in Paderborn zu Gast. Zur Eröffnung findet am Freitag, 19. September, um 17 Uhr ein öffentlicher Abendvortrag im Rathaus statt. Veranstalter ist der Verein der Münzfreunde für Westfalen und Nachbargebiete in Kooperation mit dem Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abteilung Paderborn.

Stefan Kötz, Landesnumismatiker am LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster, spricht zu „Typisch Westfalen, münzgeschichtlich betrachtet“. Wie die Ausstellung fragt auch der
Vortrag: „Was war eigentlich Westfalen?“ Durchstreift man daraufhin die Jahrhunderte westfälischer Münzgeschichte, so kristallisieren sich einige Phänomene heraus, die typisch, ja geradezu singulär westfälisch sind, die Westfalen als historischen Raum gegenüber anderen auszeichnen.

Alle nicht nur an der Münzkunde, sondern allgemein an der Geschichte Westfalens Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.