Spenden für die Arbeit des Volksbundes

Bürgermeister sammelt für Friedens- und Erinnerungsarbeit

© Stadt Paderborn/Katharina Multhaupt(l.) Bürgermeister Stefan-Oliver Strate und (r.) Hans-Jörg Podey, Kreisgeschäftsführer des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge im Kreisverband Paderborn, unterstützten die Soldat*innen des Panzerbataillons 203 aus Augustdorf beim Sammeln.

Seit dem 15. Oktober und noch bis zum 30. November bittet der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge die Bevölkerung in Nordrhein-Westfalen um Spenden für den Erhalt der Kriegsgräber beider Weltkriege und die historisch-politische Bildungsarbeit des Volksbundes. In Fußgängerzonen, an Haustüren, bei Veranstaltungen und auf Friedhöfen unterstützen ehrenamtliche Sammler*innen der Bundeswehr und des Reservistenverbandes, der Freiwilligen Feuerwehren, des THW, der Schützenvereine, aus Schulen, Verwaltungen und Bezirksregierungen sowie engagierte Einzelpersonen den gemeinnützigen Verein. Die Helfer*innen können sich mit einem für diesen Zweck ausgestellten Dokument ausweisen.

In Paderborn erhielten Soldat*innen des Panzerbataillons 203 aus Augustdorf jetzt tatkräftige Unterstützung: Bürgermeister Stefan-Oliver und Hans-Jörg Podey, Kreisgeschäftsführer des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge im Kreisverband Paderborn, halfen beim Sammeln und hoben die wichtige und überaus unterstützenswerte Arbeit des Volksbundes für die Völkerverständigung, den Frieden und das Mahnen an die Schrecken des Krieges hervor. Rund um das Rathaus und in der Fußgängerzone warben sie mit Sammelbüchsen für den Volksbund.

Weitere Informationen sind auf der Website des Volksbundes unter www.nrw.volksbund.de zu finden.