Benhauser Straße ab Samstag wieder frei
Voraussichtlich am Samstagmorgen, 24. Oktober, ist die Benhauser Straße wie geplant wieder durchgängig befahrbar. Aktuell wird vor Ort noch gearbeitet, aber sofern alles nach Plan läuft, sind die Arbeiten bis Freitagnachmittag soweit abgeschlossen, dass die Verkehrssicherung dementsprechend abgebaut und die Straße am Samstagmorgen für den Verkehr freigegeben werden kann.
Voraussichtlich am Samstagmorgen, 24. Oktober, ist die Benhauser Straße wie geplant wieder durchgängig befahrbar. Aktuell wird vor Ort noch gearbeitet, aber sofern alles nach Plan läuft, sind die Arbeiten bis Freitagnachmittag soweit abgeschlossen, dass die Verkehrssicherung dementsprechend abgebaut und die Straße am Samstagmorgen für den Verkehr freigegeben werden kann. In den nächsten Wochen muss dann noch die Markierung auf die Straße aufgebracht werden und die Grünflächen entlang der Straße werden wieder hergestellt. Diese Arbeiten können aber mit geringen Beeinträchtigungen unter fließendem Verkehr durchgeführt werden.
Nach der Freigabe der Benhauser Straße nehmen auch die betroffenen PaderSprinter-Linien (7, 8, 10, 11, 20 und N8) mit Betriebsbeginn am 24. Oktober 2026 ihren normalen Linienweg wieder auf. Details dazu finden die Fahrgäste unter www.padersprinter.de/verkehrsmeldungen und in der kostenlosen PaderSprinter Mobil-App.
Seit dem 29. September letzten Jahres hat der Stadtentwässerungsbetrieb zusammen mit dem Landesbaubetrieb Straßen.NRW und dem Straßen- und Brückenbauamt in mehreren Bauabschnitten an der Benhauser Straße zwischen Berliner Ring und der Steubenstraße gearbeitet. Es wurden der Regen- und Schmutzwasserkanal erneuert, eine unterirdische Anlage zur Regenwasserbehandlung eingebaut, die Brücke über den Springbach saniert und die Fahrbahndecke erneuert. Im Detail bedeutet das, dass insgesamt 450 Meter Regenwasserkanal aus Stahlbeton mit Rahmenprofil 2500/1000 Millimeter und 2000/800 Millimeter, 110 Meter Regenwasserkanal mit einem Durchmesser von 200- 630 Millimeter, 100 Meter Schmutzwasserkanal mit einem Durchmesser 250 Millimeter sowie 480 Meter Regenwasserkanal aus Stahlbetonrohr mit einem Durchmesser von 400-1000 Millimetern eingebaut wurden. Außerdem wurden 1300 Meter Borde und Rinnen sowie 9000 Quadratmeter Asphaltfläche erneuert.
Anlass für die Baumaßnahme war die Erneuerung der Regenwasserkanalisation, da die vorhandene Regenwasserkanalisation hydraulisch ausgelastet war und eine neue Vorflut mit Retentionsmaßnahmen (Rückhaltebecken) am Gewässer für das anfallende Niederschlagswasser benötigt wurde.
Die Stadt Paderborn bedankt sich bei allen Anwohnenden, Geschäftstreibenden sowie Bürger*innen für das entgegengebrachte Verständnis während der Bauzeit.