Die Hohen Jüdischen Feiertage im Herbst

Veranstaltungsinformationen

Rabbiner Dr. Gabor Lengyel (Hannover) spricht über die symbolreichen jüdischen Feiertage Rosch ha Schana (Neujahr) und Jom Kippur (Versöhnungstag) im Herbst. Ebenso über das Laubhüttenfest „Sukkot“.

Die Hohen Jüdischen Feiertage im Herbst

Rabbiner Dr. Gabor Lengyel (Hannover) spricht über die hohen jüdischen Feiertage im Herbst. Er war viele Jahre Rabbiner der liberalen Gemeinden Hannover und Göttingen. Rosch ha Schana (Neujahr) und Jom Kippur (Versöhnungstag) bilden die eindrücklich symbolreichen hohen jüdischen Feiertage im Herbst. Es ist eine Mischung aus Feierlichkeit und Freude mit dem Festessen am Neujahrstag und den folgenden zehn Bußtagen, die am Jom Kippur mit Gebet, strengem Fasten und der Bitte um Vergebung enden. Der Neujahrstag gilt auch als Geburtstag der Welt, es geht um die Schöpfung, die menschliche Verantwortung vor Gott und um die Hoffnung, dass eine vereinte Menschheit die Herrschaft Gottes anerkennt. Wenige Tage später folgt das Laubhüttenfest „Sukkot“. Eine Veranstaltung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Paderborn e.V. in Kooperation mit dem Pnina-Navé-Levinson-Seminar der Uni Paderborn. Aus Platzgründen wird um eine Anmeldung unter infogcjz-paderbornde gebeten.

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