Batterien zur Verringerung von CO2-Emissionen:

Wissenschaftlerinnen stellen Forschungsergebnisse im Rathaus vor

Veranstaltungsinformationen

Mit dem Klimaschutzgesetz hat sich Deutschland zur Treibhausgasneutralität bis 2045 verpflichtet. Dafür müssen Emissionen vermieden, CO2 aus der Atmosphäre entfernt und fossile Energieträger durch erneuerbare ersetzt werden.

Laut Expert*innen wird es allerdings auch nach 2045 noch erforderlich sein, CO2 abzuscheiden und anschließend zu nutzen oder in tiefliegenden Gesteinsschichten zu speichern. Im Dienste dieser Bestrebungen forschen Wissenschaftlerinnen der Universität Paderborn seit rund zwei Jahren an der Entwicklung sogenannter „Übergangsmetall-CO2-Batterien (TMBCs)“. Die Batterien versprechen nicht nur die Speicherung erneuerbarer Energien, sondern auch die Verringerung von CO2-Emissionen.

Für ihr Vorhaben haben sie den Forschungspreis der Universität erhalten. Ihre Ergebnisse präsentieren Jun.-Prof. Dr. María Nieves López Salas und PD Dr. Teresa de los Arcos de Pedro am Dienstag, 20. Oktober, um 18 Uhr im Paderborner Rathaus (historischer Rathaussaal). Der stellvertretende Bürgermeister Robert Siemensmeyer und Prof. Dr. Thomas Tröster, Vizepräsident für Forschung und akademische Karrierewege an der Universität Paderborn, leiten in die Veranstaltung ein.

Informationen

Beginn18 Uhr
AnmeldungAnmeldungen sind bis zum 18. Oktober via E-Mail an anmeldung@zv.uni-paderborn.de möglich.