„Kein Zeuge darf überleben!“ Lernen von einer einzigartigen Erinnerungs- und Versöhnungskultur – Eine Reise nach Ruanda

Sonderausstellung

Veranstaltungsinformationen

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Angeregt durch die aktuellen Debatten über das koloniale Erbe und seinen Stellenwert in der Gedenkkultur Deutschlands, unternahmen NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte aus NRW 2025 eine Delegationsreise in das ostafrikanische Ruanda.

Sonderausstellung „Kein Zeuge darf überleben!“ Lernen von einer einzigartigen Erinnerungs- und Versöhnungskultur – Eine Reise nach Ruanda

Angeregt durch die aktuellen Debatten über das koloniale Erbe und seinen Stellenwert in der Gedenkkultur Deutschlands, unternahmen NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte aus NRW 2025 eine Delegationsreise in das ostafrikanische Ruanda.   

Die Ausstellung thematisiert die deutsche Kolonialgeschichte in Ruanda (1885 – 1916) und ihre Folgen. Im Fokus steht der 100-tägige Völkermord der Hutu an den Tutsi im Jahr 1994 und die juristische und gesellschaftliche Aufarbeitung des Genozids. Mehr als 800.000 Menschen wurden auf grausame Weise getötet – weitgehend ignoriert von der Weltöffentlichkeit.

Eine Ausstellung des Arbeitskreises NS-Gedenkstätten und Erinnerungsorte in NRW e. V.

 

Im Sonderausstellungsraum, der Zugang erfolgt durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte

Der Eintritt ist frei.

Informationen

Inklusionbarrierefrei