Leostraße-Unterführung ab 6. Juli gesperrt
Ab Montag, 6. Juli, wird die Unterführung unter den Gleisen der Bahn an der Eckstraße / Le-Mans-Wall / Leostraße vollständig gesperrt. Eine Umleitung über die Unterführung an der Borchener Straße wird vor Ort aufgestellt.
Unterführung Leostraße/Eckstraße ab Freitagmittag wieder frei (UPDATE vom 16.7.26)
Ab Freitagmittag, 17. Juli, soll die Unterführung für zu Fuß Gehende an der Leostraße/ Eckstraße auf den vielfachen Wunsch der Bevölkerung vorzeitig wieder freigegeben werden. Die Benutzung der Unterführung erfolgt allerdings vorerst auf eigene Gefahr, da die Unterführung derzeit noch unbeleuchtet ist. Die Fachfirma kann die Beleuchtung erst in der nächsten Woche wieder instand setzen. Die Umleitung über die Unterführung an der Borchener Straße kann weiterhin genutzt werden.
Die Prüfung durch die zuständigen Fachleute der Deutschen Bahn ist inzwischen abgeschlossen. Diese Woche werden noch kleinere Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. Zukünftig wird auf eine Verkleidung der Unterführung verzichtet, um die kontinuierlichen Prüfungen durch die Deutsche Bahn nicht zu erschweren.
Bauwerk muss durch die Deutsche Bahn geprüft werden
Ab Montag, 6. Juli, wird die Unterführung unter den Gleisen der Bahn an der Eckstraße / Le-Mans-Wall / Leostraße vollständig gesperrt. Eine Umleitung über die Unterführung an der Borchener Straße wird vor Ort aufgestellt.
Der städtische Bauhof muss zunächst die Verkleidung der Unterführung entfernen, damit anschließend eine Bauwerksprüfung durch die Prüfer der Deutschen Bahn auf Standsicherheit und Verkehrssicherheit erfolgen kann. Danach kann erst entschieden werden, was mit dem Bauwerk gemacht wird, ob es wieder freigegeben wird oder größere Sanierungsmaßnahmen seitens der Deutschen Bahn durchgeführt werden müssen.
Das Bauwerk befindet sich im Besitz der Deutschen Bahn und gehört nicht der Stadt. Wie schnell die Unterführung wieder freigegeben werden kann, hängt von den Ergebnissen der Untersuchung ab.
Die Stadt Paderborn bittet alle Anliegenden sowie Bürger*innen um Verständnis für die entstehenden Einschränkungen.