Rückschau vergangener Ausstellungen
Impressionen von vergangenen Ausstellungen ab 2020.
2026 · Glanzlichter 2025 - Internationaler Wettbewerb der Naturfotografie
23.01. - 19.04.2026
Der Wettbewerb „Glanzlichter der Naturfotografie“ zählt zu den renommiertesten Naturfotowettbewerben und zieht jährlich Fotograf*innen aus aller Welt an. Mit einem neuen, jungen Team starten sie dieses Jahr in eine frische Zukunft – ihr Kern bleibt jedoch bestehen.
Aus 22.692 Einsendungen von 949 Fotograf*innen aus 35 Ländern wählte die Jury die 86 besten Naturaufnahmen aus, die nun in unserer Ausstellung zu sehen sind. Ein beeindruckender Blick auf die Schönheit und Vielfalt unserer Natur.
2025 · Mein liebstes Foto
02.08. - 30.11.2025
Die Verwendung von KI in der Fotografie wirft viele Fragen auf: Ist sie eine Chance oder ein Risiko, authentisch oder scheinreal, Bewahrung von Erinnerungen oder Verlust unserer Wahrnehmung. Was ist eine Fotografie also heute wert? Dieser Frage geht das Naturkundemuseum Paderborn mit einer ganz besonderen Foto-Ausstellung nach. Etwa drei Monate wurden dazu die schönsten, wertvollsten und aussagekräftigsten Fotos aus der Bevölkerung gesucht. Eine partizipative Foto-Ausstellung mit Fotos und Meinungen aus der Bevölkerung.
2025 · Glanzlichter 2024 - Internationaler Wettbewerb der Naturfotografie
19.01. - 18.05.2025
In diesem Jahr wurden insgesamt 19.385 Bilder von über 800 Fotograf*innen aus 34 verschiedenen Ländern eingesandt. 88 Siegerbilder wurden von einer Jury in neun verschiedenen Kategorien ernannt. Erstmalig ist auch ein Bild der neuen Kategorie „Mit KI ergänzt“ dabei.
2024 · Glanzlichter 2023 - Internationaler Wettbewerb der Naturfotografie
18.02. - 12.05.2024
Die Glanzlichter sind einer der größten deutschen internationalen Naturfoto-Wettbewerbe an dem sich jährlich Naturfotograf*innen aus aller Welt beteiligen. Fünf Monate hatten die Fotograf*innen Zeit, ihre Naturbilder aus aller Welt einzusenden. In diesem Jahr waren es knapp 20.000 Bildeinsendungen aus 33 verschiedenen Ländern. Insgesamt haben sich dieses Mal 811 Fotograf*innen an dem Wettbewerb beteiligt.
Die Kunst der Naturfotografie erfordert Hingabe und Respekt gegenüber der Natur. Die Bilder des Glanzlichter-Wettbewerbs zeigen dieses Jahr zum Beispiel Nahaufnahmen verschiedener Insekten, den Sprungtanz eines Hermelins, ein mit einer Drohne aufgenommenes Bild eines mit vielen Eisblumen bedeckten Weihers, oder die Begegnung zweier ungleicher Vögel am selben Baumstamm. All diese Wunder der Natur gilt es zu sehen und zu bewahren.
Zu sehen sind alle 87 Siegerbilder.
2023 · Grundwasser lebt! (im Rahmen des Projektes "Panta Rhei - Wasser bewegt")
26.08.2023 - 21.01.2024
Die Wanderausstellung „Grundwasser lebt!“ des Senckenberg Museums für Naturkunde Görlitz gibt in mehreren Themenblöcken einen Einblick in die Unterwasserwelt unter unseren Füßen.
So werden zum Beispiel im Themenblock „Raum und Zeit“ Aspekte wie die Entstehung von Grundwasser im Wasserkreislauf der Erde, die Verteilung von Grundwasser und die enorm langen Zeiträume beschrieben, in denen sich Grundwasser bildet.
Das Element „Lebensraum Grundwasser“ stellt die verschiedenen Organismen vor, die hier leben. Bei einer virtuellen Tauchfahrt können die Besucher*innen das Leben in einer Karsthöhle erforschen – geschrumpft auf die Größe einer Grundwasserassel. Man begegnet so den Lebewesen aus einer ganz neuen Perspektive.
Erstmalig weltweit zeigt die Ausstellung realitätsgetreu Grundwassertiere mittels einer neuartigen Hologrammtechnik.
Die Ausstellung entstand in Kooperation zwischen dem Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz, dem Institut für Grundwasser-Ökologie (IGÖ GmbH), der Universität Koblenz-Landau und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.
Sie wurde möglich durch finanzielle Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, der Deutschen Bundesstiftung Umwelt sowie der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien im Rahmen des Programms museum4punkt0.
2023 · Glanzlichter 2022 - Internationaler Wettbewerb der Naturfotografie
15.01. - 23.04.2023
Kaum etwas löst solch ein Staunen, so eine Ehrfurcht und kindliche Freude aus, wie die Schönheit der Natur oder Einblicke ins Tierreich. Nachweislich hat unsere natürliche Mitwelt eine beruhigende Wirkung auf uns Menschen und auch Fotografien können eine (annähernd) ähnliche Wirkung haben.
Das Naturkundemuseum Paderborn präsentiert auch in diesem Jahr wieder die beliebte Wanderausstellung des Fotowettbewerbs „Glanzlichter“. Die Glanzlichter sind einer der größten deutschen internationalen Naturfoto-Wettbewerbe, an dem sich jährlich Naturfotograf*innen aus aller Welt beteiligen. Aus 15.750 Einsendungen wurden in acht verschiedenen Kategorien die „Highlights“ des Wettbewerbs ausgewählt und zu einer faszinierenden Ausstellung zusammengestellt.
2022 · Baumgeschichten - Die Geschichte der Bäume in den vier Jahreszeiten
18.12.2022 - 08.01.2023
Ein Gemeinschaftsprojekt der Schüler*innen der angrenzenden Realschule (Winter) und des Gymnasiums Schloß Neuhaus (Frühjahr), sowie der Gesamtschule Bad Lippspringe (Sommer) und die Kindertagesstätte am Schlosspark (Herbst)
Die Ausstellung „Baumgeschichten“ erzählt die Geschichte der Bäume in den vier Jahreszeiten. Gezeigt werden naturkundliche, literarische und künstlerische Exponate, die im Rahmen des einjährigen Projektes Baumgeschichten von SchülerInnen erschaffen worden sind. Zu sehen sind aus Ästen und Zweigen entstandene Asttiere, Ölgemälde von Bäumen, selbstgebaute Vogelhäuser aber auch Gedichte und Bilder rund um unsere Bäume.
SchülerInnen der angrenzenden Realschule (Winter) und des Gymnasiums Schloß Neuhaus (Frühjahr), sowie der Gesamtschule Bad Lippspringe (Sommer) und die Kindertagesstätte am Schlosspark (Herbst) haben sich auf verschiedenste Weise mit dem Thema Baum in den vier Jahreszeiten auseinandergesetzt und präsentieren ihre Ergebnisse in der Sonderausstellung Baumgeschichten, die bis zum 08. Januar 2023 im Naturkundemuseum Paderborn gezeigt wird.
Initiiert wurde das Projekt Baumgeschichten unter anderem durch Anna Heyne-Mudrich von GLOBE in Zusammenarbeit mit dem Naturkundemuseum Paderborn und der Schlosspark und Lippesee Gesellschaft.
Während der Ausstellung werden begleitende Angebote wie Führungen, Vorträge und ein Erzählabend angeboten.
2022 · Zurück in die Zukunft - Honigbienen im Wald
03.06 - 04.12.2022
Es summt in unseren Wäldern. Von uns Menschen weitgehend unbemerkt gibt es sie noch, die wild lebenden Honigbienen. Hoch oben leben die Völker des kleinen Waldinsekts in Baumhöhlen und trotzen den Jahreszeiten. Ideal an ihren natürlichen Lebensraum angepasst, sind diese Bienenvölker viel widerstandsfähiger als ihre domestizierten Artgenossen, die Kulturbienen.
Der Natur-und Tierfotograf Ingo Arndt dokumentiert mit bisher ungesehenen Bildern die Lebensweisen der Waldbienen. Seine Fotografien zeigen bis ins kleinste Detail das perfekt aufeinander abgestimmte Zusammenleben im Bienenstock. Hierbei wurde erstmal die Besiedlung einer Baumhöhle durch einen Bienenschwarm über die gesamte Zeitspanne von dem Einzug im Frühjahr bis zum späten Herbst beobachtet und fotografisch festgehalten.
Zusätzlich beschreibt der Bienenforscher Jürgen Tautz in gut verständlichen Texten, was auf den Bildern zu sehen ist und gibt Einblick in bisher weithin unbekannte wissenschaftliche Erkenntnisse und Verhaltensweisen.
Mit der Zeidlerin Sabine Bergmann wird die traditionelle Methode der Waldbienenzucht in lebenden Bäumen thematisiert. Diese ursprüngliche Art des Imkerns entspricht am ehesten den von Honigbienen selbst gewählten Bedingungen in natürlichen Baumhöhlen und ist eine große Chance für eine gesunde Zukunft der derzeit gefährdeten Honigbiene. Außerdem vermittelt ein museumspädagogisches Programm spielerisch Wissenswertes über die Biene. Und die Wildblumenwiese zwischen Naturkundemuseum und Museumsdepot bildet eine kleine blühende Landschaft für Bienen und andere Insekten, die nach dem Ausstellungsbesuch entdeckt werden kann.
2022 · Glanzlichter 2021 - Internationaler Wettbewerb der Naturfotografie
14.01. - 15.05.2022
Die Ausstellung zeigt die fantastischen Siegerbilder des internationalen und größten deutschen Naturfoto-Wettbewerbs "Glanzlichter" aus dem Jahr 2021. Bereits zum 23. Mal wurde der Wettbewerb ausgerufen, an dem über 800 passionierte Fotograf*innen aus der ganzen Welt mit knapp 17.000 Bildeinsendungen teilnahmen.
Die künstlerischen und kreativen Bilder spiegeln alle Ansätze einer zeitgemäßen Naturfotografie wider und überzeugen durch die große Bandbreite an Motiven und ihre hohe Qualität. Es sind die Raffinesse und Mannigfaltigkeit von Landschaften, Pflanzen und Tieren, die den "Glanzlichtern" ihren besonderen Charme verleihen: majestätische Berggipfel, zarte Heideblüten und fragile Schmetterlinge.
Zum Gesamtsieger des Jahres 2021 wurde Fran Rubia aus Spanien mit seinem Siegerbild "Der Beobachter" gekürt. Es zeigt einen Fuchs, der auf einer Schneefläche sitzt, den Rücken zum Betrachtenden gewandt. Dieses Bild wirkt durch seine starke Komposition. Es hat aber auch gerade in der jetzigen Zeit eine tiefere Symbolwirkung, die sofort gefangen nimmt. Nicht nach hinten schauen, was gewesen ist. Nach vorn schauen, in eine ungewisse Zukunft.
Der Blick auf die Natur – vielleicht ist er im vergangenen Jahr noch wertvoller geworden. Die Fotografie hilft uns dabei, diesen Blick auf unsere Umwelt und deren Schutz zu schärfen. Die Natur selbst hat im weltweiten Lockdown jedenfalls stellenweise aufgeatmet. Auch hierdurch waren die FotografInnen des diesjährigen Wettbewerbs dazu in der Lage, die Wunder unserer Welt in einmaligen Bilderlebnissen zu verdichten – und "Glanzlichter" zu schaffen.
2021 · Erzähl mir was vom Pferd!
15.10. - 05.12.2021
Bereits in vorgeschichtlicher Zeit wurden Pferde domestiziert. Menschen und Pferde haben somit eine lange gemeinsame Geschichte. Auch bei uns, denn Westfalen ist Pferdeland.
"Westfalen [...] ist kein Rebenland, sondern ein Reckenland."
Mit diesem Zitat beginnt die älteste Kulturgeschichte einer deutschen Landschaft aus dem Jahr 1447. Egal, ob als Arbeitstier, Freizeitbegleiter oder für den Reitsport - Pferde prägen die Region seit eh und je. Die flachen Ebenen der westfälischen Bucht bieten ideale Voraussetzungen für die erfolgreiche Zucht und Haltung der beliebten Vierbeiner. Bekannt war Westfalen in der Vergangenheit für seine Wildbahn, in der Pferde zumeist sich selbst überlassen lebten. Seit dem Jahr 2000 leben wieder Senner Pferde - die älteste Pferderasse Deutschlands - in ihrer angestammten Heimat - ein spannendes Langzeitexperiment für die Kulturlandschaftspflege.
Die Fotografin Tuula Kainulainen ist durch Westfalen gereist und hat die Menschen mit ihren Pferden fotografiert. Zu einer Ausstellung in acht Themenblöcken zusammengestellt, zeigen ihre faszinierenden Fotos das Pferd z.B. als vielseitigen und kraftvollen Freund sowie als Zug- und Reittier. Es werden zudem die Zucht sowie Berufe rund ums Pferde porträtiert. Aufnahmen von Schleppjagd, Hengstparade und Wildpferdefang komplettieren die Ausstellung. Kainulainen zeigt mit ihren Fotos, wie eng die Beziehungen zwischen Menschen und Pferden sind. Neben Fotos und vielen spannenden Texten zeigt das Naturkundemuseum als Ergänzung auch allerlei Objekte aus Natur- und Kulturgeschichte rund ums Pferd.
2021 · Hochstapler, Trunkenbolde, Schnüffler...
10.07. - 03.10.2021
Schmetterlinge gehören aufgrund ihrer herrlich bunten Muster zu den beliebtesten Insekten. Derzeit rechnen Wissenschaftler knapp 160.000 Arten zu dieser Tiergruppe. Das ist bekannt.
Aber wer weiß schon, dass es unter diesen Insekten mit Saugrüssel und großen Flügeln auch Trunkenbolde, Hochstapler, Taucher und Durchschaubare gibt?
Mit spektakulären Fotografien lüftet der international renommierte Tier- und Naturfotograf Ingo Arndt diese und viele weitere Geheimnisse aus der Welt der Schmetterlinge und Motten. Die großformatigen Bilder zeigen u.a. einen Schwarm von Monarchfaltern vor blauem Himmel, einen tropischen Schmetterling mit durchsichtigen Flügeln und viele Falter mit grellen Farben und bunten Mustern. Eher schlicht daher kommt das Große Nachtpfauenauge, der "Superschnüffler". Über mehrere Kilometer hinweg können die Männchen mit ihren gefiederten Fühlern - auch solche Details gibt es in der Ausstellung zu sehen - ihre Weibchen orten. Im Gegensatz zu den meisten Schmetterlingen, die sich von Nektar ernähren, labt sich der Totenkopfschwärmer, der "Mutigste", gern am Honig der Bienen und bleibt dabei sogar unbehelligt. Beim Honigtrinken hat ihn Ingo Arndt auf frischer Tat ertappt.
Neben ästhetischen Fotos und vielen spannenden Texten des bekannten Autors Claus-Peter Lieckfeld zeigt das Naturkundemuseum als Ergänzung überlebensgroße Modelle von Raupen und Schmetterlingspuppen sowie Nacht- und Tagfalter aus der eigenen Sammlung - tropische Bananen-, leuchtend gefärbte Ritter- und „rostige“ Dickkopffalter. Damit eröffnet diese Ausstellung eine Welt, die uns staunen lässt.
Ingo Arndt Photography
www.ingoarndt.com
2021 · Rotmilan - Land zum Leben
25.03. - 16.05.2021
Die Ausstellung "Rotmilan - Land zum Leben" der Deutschen Wildtierstiftung bietet fesselnde Einblicke in das Leben des Rotmilans und verbindet auf äußerst kreative Weise Bildung mit Faszination: Mutige können mit dem beeindruckenden Greifvogel über die Felder fliegen, in denen sich seine Beutetiere verbergen und erfahren, was die Landwirtschaft mit dem Rotmilan zu tun hat.
Zwei Arten der Milane kommen bei uns in Europa vor: Schwarz- und Rotmilan. Der etwa 60cm lange, rostrotgefärbte Rotmilan ist leicht am tiefgegabelten Schwanz zu erkennen, weshalb man ihn auch Gabelweihe nennt. Neben kleinen Säugern, Vögeln, Fröschen und Insekten dienen ihm auch Aas und Haushaltsabfälle als Nahrung. Deshalb sind Milane auch häufig in Ortsnähe anzutreffen.
In Deutschland leben zwischen 12.000 und 18.000 Brutpaare, was über 50 Prozent der Weltpopulation entspricht. „Der Rotmilan ist auch der Charaktervogel Paderborns“ sagt Dr. Sven Mecke, der Leiter des Naturkundemuseums. In unserer Gegend ist aber die Dichte der Windenergieanlagen – für die ein großes Kollisionsrisiko besteht – besonders hoch. Allein aus diesen beiden Fakten wird verständlich, dass man im Kreis Paderborn aus Naturschutzsicht besonders auf den Rotmilan achten muss. „Wir haben in unserer Heimat Verantwortung für ein ganz besonderes Tier“, so Mecke und erklärt: „Gerade das macht die neue Ausstellung für unsere Besuchenden so interessant.“
2021 · Glanzlichter 2020 - Internationaler Wettbewerb der Naturfotografie
09.03. - 09.05.2021
Die Ausstellung zeigte die atemberaubenden Siegerbilder des internationalen und größten deutschen Naturfoto-Wettbewerbs „Glanzlichter“ aus dem Jahr 2020.
Bereits zum 22. Mal wurde der Wettbewerb ausgerufen, an dem passionierte Fotograf*innen aus der ganzen Welt mit rund 17.000 Bildeinsendungen teilnahmen.
Die preisgekrönten Bilder spiegeln alle Ansätze der modernen Naturfotografie wieder und begeistern durch die große Bandbreite an Themen und ihre hohe Qualität. Es sind die Raffinesse und Vielfalt von Landschaften, Pflanzen und Tieren, die den „Glanzlichtern“ ihren besonderen Charme verleihen: majestätische Berggipfel, tanzende Gräser und fragile Schmetterlinge.
Zum Gesamtsieger des Jahres 2020 wurde Markus Varesvuo aus Finnland mit seinem Bild „Beuteflug“ gekürt. Es zeigt einen Seeadler, der mit einem gerade gefangenen Fisch in den Fängen über die Meeres- oberfläche fliegt. Dieses Bild hält die Flüchtigkeit des Augenblicks fest und zieht durch seine außer- gewöhnliche Atmosphäre die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich. „Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotograf 2020“ ist der 14-jährige Luca Lorenz aus Berlin. Seine beeindruckende Aufnahme zeigt einen Feldhasen aus nächster Nähe.
Mit der besonderen Schönheit der Natur führt die Ausstellung vielen Menschen vor Augen, wie schutzbedürftig die Wunder unserer Erde geworden sind. Die Fotograf*innen des diesjährigen Wettbewerbs waren in der Lage, diese Wunder in einzigartigen Bilderlebnissen zu verdichten – und „Glanzlichter“ zu schaffen.
2020 · Glanzlichter 2019 - Internationaler Wettbewerb der Naturfotografie
31.01. - 26.04.2020
Gezeigt wird eine Auswahl der prämierten Bilder des internationalen Naturfotowettbewerbs "Glanzlichter" aus dem Jahr 2019. Bereits seit dem Jahr 2003 werden die jeweils aktuellen Siegerfotos des "Glanzlichter"-Wettbewerbs zu Jahresbeginn mit großem Erfolg in Paderborn präsentiert. In einer eher publikumsarmen Zeit motivieren die faszinierenden Naturfotos sehr viele Museumsbesucher*innen zu einem Ausflug ins Naturkundemuseum. Bereits zum 21. Mal wurde der Wettbewerb ausgerufen, an dem diesmal Fotograf'*innen aus 40 Ländern mit über 18.000 Bildeinsendungen teilnahmen. Das Ergebnis des Auswahlverfahrens ist auch diesmal wieder höchst beeindruckend.
