Coronavirus: Aktuelle Regelungen

Hier finden Sie Informationen zu den aktuell gültigen Regelungen, verankert in den Amtsblättern, Allgemeinverfügungen und Verordnungen sowie Auskünfte zur Möglichkeit von kostenlosen Corona-Schnelltests in Paderborn.

Corona aktuell – was geht und was geht nicht?

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat mit Wirkung vom 5. Mai eine neue Allgemeinverfügung für den Kreis Paderborn erlassen. Was geht und was geht nicht? 

Corona-Schnelltests für alle Bürgerinnen und Bürger

Nach der Neufassung der Coronatestverordnung des Bundes und der darauf aufbauenden Allgemeinverfügung des Landes NRW können Bürgerinnen und Bürger des Kreises Paderborn mindestens einmal pro Woche einen kostenlosen Coronaschnelltest (PoC-Antigen-Test) durchführen lassen.

Eine fortlaufend aktualisierte Liste mit Einrichtungen, die Schnelltests anbieten, finden Sie auf der vom Kreis Paderborn eingerichteten Seite www.kreis-paderborn.de/schnelltest.

Allgemeinverfügung zur Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung in bestimmten Fußgängerzonen der Stadt Paderborn

Für die nachfolgend aufgeführten Straßen und Plätze besteht in der Zeit von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr eine permanente Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung:

  • Westernstraße
  • Königsplätze
  • Rosenstraße
  • Marienplatz
  • Rathausplatz
  • Neuer Platz
  • Grube
  • Schildern
  • Kamp.

Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung gilt nicht für Kinder bis zum Schuleintritt und Personen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können. Die medizinischen Gründe sind durch ein ärztliches Zeugnis, welches auf Verlangen vorzuzeigen ist, nachzuweisen.

Link zum Amtsblatt des Kreises Paderborn

Aufgrund der Verordnung zur Regelung von Absonderungen nach § 30 des Infektionsschutzgesetzes (Quarantäneverordnung NRW) vom 30. November 2020 werden Quarantäneanordnungen des Gesundheitsamtes im Amtsblatt des Kreises Paderborn veröffentlicht.

VERORDNUNGEN DES LANDES NRW ZUM SCHUTZ VOR NEUINFIZIERUNGEN

Nach den Bund-Länder-Beschlüssen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens setzt Nordrhein-Westfalen die Regelungen und Maßnahmen in den angepassten Coronaschutzverordnungen (CoronaSchVO) um.

Infektionsschutzgesetz

Das „Vierte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ ist am Freitag, 23. April in Kraft getreten. Dieses neue Infektionsschutzgesetz sieht vor, dass in Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die Sieben-Tages-Inzidenz an den drei unmittelbar vor dem 23. April liegenden Tagen die jeweils maßgeblichen Schwellenwerte überschritten werden, die Notbremse zu ziehen ist und eine Reihe von Einschränkungen in Kraft treten.