NS-Täter aus der Region – westfälische Beispiele aus Verwaltung, Partei, Polizei und SS
18. Wissenschaftliches Symposium
Veranstaltungsinformationen
Das diesjährige Symposium beschäftigt sich mit den Biografien von bislang weniger bekannten Vertretern des nationalsozialistischen Regimes.
18. Wissenschaftliches Symposium "NS-Täter aus der Region – westfälische Beispiele aus Verwaltung, Partei, Polizei und SS"
Das diesjährige Symposium beschäftigt sich mit den Biografien von bislang weniger bekannten Vertretern des nationalsozialistischen Regimes. Sie alle stammten aus Westfalen-Lippe oder waren zwischen 1933 und 1945 in dieser Region tätig. Wer waren die Männer an der Spitze der regionalen Gestapostellen? Welche Verantwortung trug ein Wehrmachtsgeneral aus Bielefeld als Stadtkommandant in Rom und Warschau? Wie wurde ein Schlosser aus Lippe zum Leiter von Konzentrationslagern in Italien? Wie agierte ein „Alter Kämpfer“ der NSDAP als Landrat in Büren?
Die Vorträge verfolgen die Lebenswege dieser Männer auch nach dem Ende der NS-Diktatur und werfen somit auch Schlaglichter auf den gesellschaftlichen Umgang mit dieser gerade eben erst beendeten Vergangenheit in Westfalen-Lippe.
Im Burgsaal der Wewelsburg mit Kaffeepause.
Informationen
| Inklusion | barrierefrei |
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Eintritt
Die Teilnahme ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten.
Platzreservierung (Online-Ticket) auf www.wewelsburg.de
Alternativ telefonisch anmelden unter 02955 7622-0.