Der Neubau des Parkhauses am Hauptbahnhof nimmt langsam Fahrt auf. Um das gesamte Gelände bearbeiten zu können, werden nächstes Wochenende die Bauzäune an ihren finalen Platz verstellt, was Änderungen für den Verkehr zur Folge hat. Die Verkehrsführung wird in der Nacht von Sonntag, 22. März 2026, eingerichtet.

Änderungen für den Verkehr in der Bahnhofsstraße

Der Neubau des Parkhauses am Hauptbahnhof nimmt langsam Fahrt auf. Um das gesamte Gelände bearbeiten zu können, werden nächstes Wochenende die Bauzäune an ihren finalen Platz verstellt, was Änderungen für den Verkehr zur Folge hat. Die Verkehrsführung wird in der Nacht von Sonntag, 22. März 2026, eingerichtet. Verkehrsteilnehmende müssen sich im Bereich rund um den Hauptbahnhof auf geänderte Fahrspuren einstellen.

Stadtauswärts nur noch eine Fahrspur

In Fahrtrichtung stadtauswärts wird die Bahnhofsstraße zwischen Rathenaustraße und Friedrich-Ebert-Straße während der Bauarbeiten auf eine Fahrspur reduziert. Die Rechtsabbiegerspur in die Rathenaustraße bleibt erhalten.

Stadteinwärts einspurig und Tempo 30

Stadteinwärts bleibt es bei der einen Fahrspur auf Höhe des Neubaus und des Bahnhofs. Die Linksabbiegerspur in die Rathenaustraße bleibt erhalten. Zudem gilt ab 22. März im unmittelbaren Bereich des Baufeldes Tempo 30, um die Sicherheit im Baustellenbereich zu erhöhen.

Anpassungen für den Fuß- und Radverkehr

Der Fuß- und Radverkehr bleibt weiterhin möglich. Der Radverkehr wird im Baustellenbereich angepasst geführt. Ein gemeinsamer Fuß- und Radweg wird stadteinwärts, deutlich abgetrennt vom motorisierten Verkehr, auf die Fahrbahn verlegt.

Bauarbeiten bis Anfang 2027 geplant

Die geänderte Verkehrsführung ist notwendig, um den Neubau des Parkhauses am Bahnhof sicher durchführen zu können. Nach aktuellem Planungsstand gelten die Regelungen bis zum 31. Januar 2027.

Mit dem Neubau entsteht ein wichtiger Beitrag zur verkehrlichen Infrastruktur rund um den Hauptbahnhof. Die Stadt Paderborn und die Firma Huber Parking bitten alle Verkehrsteilnehmenden um besondere Aufmerksamkeit im Baustellenbereich und um Verständnis für die Einschränkungen.


Baubeginn für neues Parkhaus am Bahnhof

Paderborn, 23. Januar 2026 – Der Abfallentsorgungs- und Stadtreinigungsbetrieb Paderborn (ASP) informiert, dass in Kürze die Arbeiten für den Neubau des Parkhauses am Paderborner Hauptbahnhof beginnen. Bereits ab dem 26. Januar 2026 wird die derzeitige Parkplatzfläche zwischen dem B&B-Hotel und der Busstation westlich des Bahnhofs vollständig gesperrt. Im Laufe der kommenden Woche wird das Baufeld eingezäunt.

Die Maßnahme ist Teil eines zukunftsweisenden Infrastrukturprojekts zur nachhaltigen Verbesserung der Mobilitätsangebote in Paderborn. Während der Bauzeit kommt es zu temporären Einschränkungen. Die Vekehrsführung für Fuß-, Rad- und KfZ-Verkehr entlang der Baustelle bleibt vorerst unbeeinträchtigt.

Der ASP weist darauf hin, dass sich in unmittelbarer Nähe alternative Parkmöglichkeiten befinden: Die Parkplätze an der Rathenaustraße sowie an der Florianstraße sind in wenigen Minuten fußläufig erreichbar und stehen weiterhin zur Verfügung.

Zum offiziellen Start der Hauptbauarbeiten – vorbereitende Arbeiten an der Kanalisation wurden bereits abgeschlossen – wird nun das gesamte Baufeld abgesperrt und gesichert. Nach umfangreichen Vermessungen folgt der sukzessive Aufbau des neuen Parkhauses. Der ASP wird die Öffentlichkeit während des gesamten Projektverlaufs transparent über die Fortschritte informieren. Termine für den ersten Spatenstich, öffentliche Baustellenführungen, das Richtfest und die Eröffnung im kommenden Jahr werden rechtzeitig bekanntgegeben. Bürgerinnen und Bürger können sich jederzeit über eine Webcam ein Bild vom Baufortschritt machen (https://paderborn.it-wms.com/).

Bei einem Bauprojekt dieser Größenordnung sind Beeinträchtigungen im Umfeld leider nicht vollständig vermeidbar. Der ASP bittet alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis. Das neue Parkhaus wird insbesondere für Pendlerinnen und Pendler sowie Radfahrende eine attraktive Ergänzung zu den bestehenden Angeboten darstellen. Gleichzeitig wird das Bahnhofsumfeld städtebaulich aufgewertet – hin zu einem modernen Mobilitätsknotenpunkt, an dem verschiedene Verkehrsarten optimal verknüpft sind und ein komfortabler Umstieg gewährleistet wird.