Bahnübergang Rosentor

Schließung und barrierefreier Umbau Bahnübergang Rosentor

Die Schließung und der barrierefreie Umbau des Bahnübergangs Rosentor ist seit vielen Jahren ein sehr großer Wunsch vieler Paderborner Bürgerinnen und Bürger. Hierzu hat zuletzt der Ausschuss für Bauen, Planen und Umwelt der Stadt Paderborn am 01.06.2017 den Sachstand der Bearbeitung `Bahnübergang Rosentor´ zur Kenntnis genommen.


Er beauftragte die Verwaltung, die Variante `Schließung des Bahnübergangs und Neubau einer Unterführung für Fußgänger und Radfahrer mit entsprechenden Rampenanlagen´ weiter zu untersuchen und mit den beteiligten Gesellschaften der Deutschen Bahn AG sowie dem Eisenbahnbundesamt Verhandlungen insbesondere bzgl. der Finanzierung der Maßnahme Kontakt aufzunehmen.

Das Bauvorhaben wird auch einen nicht unbeträchtlichen Eingriff in den umgebenden Stadtraum darstellen und kann deshalb nicht isoliert betrachtet werden. Es erfordert eine funktionale Neuordnung und städtebauliche Integration auf beiden Seiten der Bahnlinie.

Für die Realisierung des Bauvorhabens sind umfangreiche Voraussetzungen wie z.B. Erreichung der Finanzierungsvoraussetzungen seitens der DB AG, eine Vereinbarung nach dem Eisenbahnkreuzungsgesetz zwischen Stadt und Bund sowie das eisenbahnrechtliche Genehmigungsverfahren zur Erlangung des Baurechts zu erfüllen. Hierzu werden vor allem von der DB AG große zeitliche Vorläufe benötigt, so dass mit einer kurzfristigen Realisierung nicht zu rechnen ist. Allerdings verliefen erste Gespräche mit der DB AG zum möglichen Neubau einer barrierefreien Unterführung positiv. Die Stadtverwaltung ist dabei das Projekt zu forcieren.

© Stadt PaderbornBlick auf den Bahnübergang Rosentor stadteinwärts (Höhe Leostraße)
© Stadt PaderbornBlick auf den Bahnübergang Rosentor stadteinwärts (Höhe Bahnübergang)
© Stadt PaderbornBlick auf den Bahnübergang Rosentor stadtauswärts (Höhe Bahnübergang)