Leistungsorientierte Schule

Das Kollegium der Grundschule Sande hat im Rahmen der Schulprogrammarbeit konkrete Vereinbarungen zum Leistungskonzept getroffen und in der Schulkonferenz mit den Eltern verabschiedet.

Die Leistungsbewertung an der Grundschule Sande erfolgt auf der Basis der in den Richtlinien und Lehrplänen festgeschriebenen Anforderungen.

Diese Anforderungen sind für jede Jahrgangsstufe in Lernzielbögen formuliert und dienen als Grundlage für die Elternberatung am halbjährlichen Elternsprechtag. Sie werden in der Schule gesammelt und am Ende der Schulzeit mit nach Hause gegeben.

Im ersten, zweiten und dritten Schuljahr erhalten die Kinder ein Rasterzeugnis. Dieses enthält Hinweise zum Arbeits- und Sozialverhalten und zur Lernentwicklung sowie zum Leistungsstand in den Fächern.
Das Versetzungszeugnis von Klasse 2 in Klasse 3 enthält auf Grundlage des SK-Beschluss vom 19.04.2012 keine Noten.
 

Im dritten und vierten Schuljahr schreiben die Kinder pro Halbjahr 3 Klassenarbeiten in den Fächern Deutsch und Mathematik. Die Klassenarbeiten werden in der Regel in der Jahrgangsstufe abgesprochen und schulintern gesammelt. Die Kollegen tauschen sich über Bewertungsmaßstäbe regelmäßig aus.
Die Aufgaben orientieren sich an Formaten, die in Lernstandserhebungen und Bildungsstandards vorgegeben sind. In Klassenarbeiten werden Aufgaben zu unterschiedlichen Bereichen und zu aktuellen, aber auch zu länger zurückliegenden Unterrichtsinhalten kombiniert.

Im vierten Schuljahr dient der Beurteilungskriterienbogen zur Schulformempfehlung als Grundlage für den Beratungssprechtag zum Übergang in die weiterführende Schule.

Aussagen der Lernzielbögen und ab dem dritten Schuljahr auch Ergebnisse der Klassenarbeiten fließen in die Zeugnistexte und Zeugnisnoten mit ein. Hinzu kommen Leistungen aus dem Bereich „sonstige Leistungen“.

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